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China Rundreise

 

 

China – einmal durch das Reich der Mitte



Eine China Rundreise sollte man einmal in seinem Leben erlebt haben. Der günstigste Weg ist es, über einen, für Rundreisen positiv bekannten Reiseveranstalter, zu buchen. Hier kann man sicher sein, dass man ausgezeichnete Hotelzimmer erhält, keine verdeckten Kosten auf einen zukommen und dass die Reise bis auf jede Kleinigkeit durchorganisiert ist. Der Reiseveranstalter hatte uns geraten, außerhalb der Sommerzeit nach China zu reisen, da die Hitze den meisten Europäern nicht gut bekommt. Wir hatten uns deshalb für den Monat April entschieden und eine China Rundreise für Einsteiger ausgewählt, die die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in China auf dem Tourplan hatte. Es lagen 15 aufregende und unvergessliche Tage vor uns. Von Frankfurt aus waren wir in zehn Stunden in Peking und wurden dort schon von unserem Reiseleiter erwartet.

Der Beginn einer unvergesslichen Reise



Auf der Fahrt zu unserem 4-Sterne-Hotel konnten wir erste Eindrücke gewinnen. Es ging auf den Straßen chaotisch zu, trotzdem fügte sich jeder in dieses Chaos problemlos ein. Bei dieser Fahrt wurde uns erst bewusst, wie riesig und unvorstellbar groß Peking ist. Ein Hochhaus steht hier neben dem anderen und jeder Quadratmeter ist als Wohnfläche genutzt. Lediglich in den „Hutongs“ findet man kleine Häuser und schmale, ruhige Gassen.
Gleich nach Ankunft und Mittagessen im Hotel machten wir uns auf den Weg zum Himmelstempel. Riesig groß ist diese Anlage und bedeutend imposanter, als man sie von den Reisebeschreibungen kennt. Am nächsten Morgen stand Sightseeing auf dem Programm. Wir besichtigten den gigantischen Sommerpalast und das Marmorschiff am Kunming Westsee. Pagoden und Statuten zeigten unverkennbar, dass man sich in China befindet. Danach ging es auf die „Große Mauer“, ein eindrucksvolles Erlebnis. Hier muss man am Abend hin, und den wundervollen Sonnenuntergang bewundern.

Das nächste Reiseziel war die Verbotene Stadt, die bei einer China Rundreise ein Muss ist. Unzählige Räume zeichnen den riesigen Palast aus. Vom Palast ging es zu den Kohlehügel mit einem beeindruckenden Ausblick über die Verbotene Stadt. Danach war Shopping in der Einkaufsstraße Wangfujing angesagt. Von Peking aus ging es weiter nach Luoyang, unser Hotel hieß Peony Hotel und hatte 4 Sterne, wie das Erste auch. Hier standen am nächsten Tag ein Klosterbesuch auf dem Programm, die Besichtigung des Pagodenwaldes in der Nähe und der Besuch einer Kampfsportschule.

Eine Sehenswürdigkeit folgt der anderen



Die nächsten Tage waren von vielen Sehenswürdigkeiten geprägt. Wollte man alles genau schildern, könnte man ein Buch schreiben. Wir besuchten also die Longmen Grotten und fuhren mit dem Nachtzug weiter nach Xi’an und besichtigten den Glocken- und Trommelturm. Auch die Altstadt war sehr imposant. Die Große Moschee bildete an diesem Tag den Abschluss. Tags darauf ging es zu Stadtmauer und zur naheliegenden „Kleine Wildganspagode“. Die berühmte Terrakotta Armee konnten wir uns dann am Nachmittag genauer ansehen – ein Highlight dieser China Rundreise.
Weitere Reisehighlights waren eine zweitägige Fahrt auf dem Yangtze, deren Eindrücke allein ein Buch füllen würden, der Besuch der Stadt Chongqing und den Eling-Park. Auch die Geisterstadt Fengdu muss man auf dieser Reise gesehen haben. Der berühmte Drei-Schluchten-Staudamm stand danach auf dem Programm. Über Wuhan fuhren wir weiter nach Suzhou, wo man die wundervollen Suzhou’s Gärten besuchen konnte. Auch die Seidenspinnerei muss man hier unbedingt besuchen. Weiter ging es zu den Wasserdörfern und zum letzten Teil der Reise Shanghai. Yu Garten, das Stadtplanungsmuseum und der den Jinmao Tower muss man unbedingt noch gesehen haben, bevor man von dieser beeindruckenden Reise nach Deutschland zurückkehrt.

 

 

 


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